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II. Worauf Du während des Praktikums achten solltest!

 

Liebe Praktikantin, lieber Praktikant, 

Betrieb und Schule sind zwei verschiedene Dinge, um nicht zu sagen zwei völlig unterschiedliche Welten.

Da den meisten von euch die Arbeitswelt noch sehr fremd ist, bieten wir euch hier einige Tipps an, damit das Praktikum für euch und eure Arbeitgeber und Mitarbeiter möglichst ertragreich und erfreulich verläuft:

  • Du bist Gast im Betrieb. Verhalte dich entsprechend! Sei höflich, pünktlich, ordentlich und aufrichtig! Bedenke auch: Wenn du dich „daneben“ benimmst, fällt das auch auf die Schule zurück!
  • Solltest Du krank werden oder aus einem anderen Grund nicht im Betrieb erscheinen können, benachrichtige unverzüglich den Betrieb und die Schule. Dies gilt auch bei einem Unfall
  • Beachte die Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften und die Betriebsordnung!
  • Wenn dir etwas nicht gefällt, denke nach bevor Du dich beschwerst. Und vergiss nie: „Der Ton macht die Musik“.
  • Gibt es im Betrieb einen Konflikt für dich, den Du nicht lösen kannst, so wende dich entweder an deine(n) Betreuer/in im Betrieb oder an deine(n) betreuende(n) Lehrer/in.
  • Führe schon vom ersten Tag an deine Aufgaben so gut wie möglich aus. Frage sofort, wenn Du etwas nicht verstehst. Vieles kannst Du gar nicht wissen und Du zeigst Interesse an der Sache.
  • Biete dich für neue Aufgaben an, anstatt zu warten, bis sich irgendwann jemand um dich kümmert.
  • Nimm nie etwas aus dem Betrieb mit, ohne vorher zu fragen! Wenn du für deinen Praktikumsbericht etwas brauchst (Prospekte, Werkstücke etc.), frage um Erlaubnis. Auch wenn Du fotografieren möchtest, musst Du um Erlaubnis fragen!
  • Bedenke ,dass für private Botengänge außerhalb des Betriebs wie z.B. Zeitung oder Zigaretten kaufen kein Versicherungsschutz besteht. Niemand kann dir böse sein, wenn Du das mit dieser Begründung ablehnst.
  • Verabschiede und bedanke dich am letzten Tag des Praktikums bei deinen Betreuer/innen und Mitarbeiter/innen! Vergiss nicht, dass sie dich nicht gebraucht haben, sondern dir vielmehr eine Chance geboten haben.
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